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„Wir sind zutiefst bestürzt und verurteilen den unmenschlichen und völkerrechtswidrigen Angriff Putins auf das Schärfste. Krieg widerspricht den Werten unseres Sports. Der nach mehr als 75 Jahren Frieden in Europa kaum mehr für möglich gehaltene Befehl eines Diktators, grundlos einen souveränen Staat zu überfallen und hiermit unendliches Leid zu verursachen, bestärkt uns in der Überzeugung, dass es keine Alternative zu freiheitlicher und rechtsstaatlicher Demokratie gibt, wie wir Vereins- und Verbandssportler sie vorleben. Dem ukrainischen Volk, insbesondere den zahlreichen Sportlerinnen und Sportlern, gilt unsere Solidarität“, erklärt WLSB-Präsident Andreas Felchle.

Der WLSB unterstützt damit die gemeinsame Aufforderung des Deutschen Olympischen Sportbundes (DOSB) und des Deutschen Behindertensportverbandes (DBS) die Angriffe auf die Ukraine einzustellen.

Wie kann ich unterstützen?

Auch in Deutschland werden erste Unterkünfte für Flüchtlinge organisiert. Bei der Initiative Gastfreundschaft kann sich jede*r, der einen Schlafplatz anbieten kann, online registrieren.

In nahezu jeder deutschen Stadt werden Sachspenden wie Medikamente, Decken und Lebensmittel für die Ukraine gesammelt. Um diese zu sortieren und auszuteilen, werden zahlreiche freiwillige Helfer*innen benötigt. Informieren Sie sich bei lokalen NGO’s, wie Sie in Ihrer Nähe unterstützen können.

Bei den folgenden offiziellen Organisationen können Sie sich außerdem informieren und mit einer Spende helfen:

Aktionsbündnis Katastrophenhilfe

UNO Flüchtlingshilfe

Ärzte ohne Grenzen